MICHAELA NAGEL



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1968
born in Heidelberg, lives and works in Wiesloch


from 2006
autodidactic learning of basic techniques, attended study trips for painting and completedb studies and workshops with other artists

from 2008
worked as a free lance artist in Wiesloch with different projects and styles

from 2010
art prints at www.wooop.de / www.ooge.de

member of Kunstrefugium e.V.
WIEART Künstlergruppe RHEIN-NECKAR and
Syrlin-Kunstverein e.V. international

Art conntest at Artou 2006 - 1st Place-
1st Place- Art conntest at the 2006 competition calendar entry Tijani - 3 rd place -
Art conntest Art and Prison, made * FINALIST *
Art conntest Syrlin-Kunstverein e.V international, made* FINALIST *

Michaela Nagel
had no affiliation with art at first. But in 1999, she said, she started trying out painting but was unable to translate her ideas and creative potential spontaneously.
When people start doing things in an artistic and creative manner, the product is usually important for the artist himself as well as for others. For Michaela Nagel, it was an opportunity to process personal hardships she was experiencing at the time which were almost to hard to bear. Through painting she was able to channel her feelings and very new and powerful forms of expression emerged, like a catharsis or rebirth.
At first she approached painting autodidactically. She set her mind to tapping the full potential of her gifts and talents to absorb the outside world into her heart, process it, give it a new shape and form and then tell it to others. In her case she used the paintings to relate her emotional condition to the viewer. She mainly created abstract paintings with representational elements which the viewer can discover upon taking a closer look.
Michaela Nagel works with acrylic paint, sometimes mixed with oil paint. Sometimes she modifies the texture by adding sand, troweling the paint more thickly, using wider brushstrokes, scumbling or rubbing the layers of paint. These techniques add dynamics to her art. Amplified by incidence of light and shadow play, her pictures appear to be almost three-dimensional. An extreme perspective even enhances this depth effect. The viewer encounters dreamlike sceneries und literally dives into a vast expanse and distant and unfamiliar horizons.
The artist mainly uses cold colors: icy blue and blue-gray hues, dark, black and gray as well as bright white heightening. In her paintings she creates mystic urban atmospheres, dismal apocalyptic moods with distant, fictive city skylines of sometimes nightmarish gloom. Therefore the paintings have dramatic names like Ice, Snow or Ice City.
She says herself that her paintings exude magical and mystical energy. But she can also do something completely different: she creates picture contents in strong light red and yellow shades as well as earth-colored nuances which release an incredibly optimistic energy. Someone working in such an artistic manner creates a unique personal form of expression.

Source: Art historian Gordana Mlakar











1968
geboren in Heidelberg, lebt und arbeitet in Wiesloch

ab 2006
autodidaktisches Erlernen grundlegender Techniken der Malerei Malreisen/Studien und Workshops bei Künstler absolviert

ab 2008
mit verschiedenen Projekte und Stilrichtungen als freischaffende Künstlerin in Wiesloch tätig

ab 2010
Kunstdrucke bei www.wooop.de / www.ooge.de



Kunstwettbewerb bei Artou 2006 - 1.Platz-
Kunstwettbewerb bei Tijani Regest Wettbewerb 2006 - 3. Platz-
Kunstwettbewerb *Art and Prison* ausgezeichnet *FINALISTEN*
Kunstwettbewerb Syrlin-Kunstverein e.V. international ausgezeichnet *FINALISTEN*

Michaela Nagel
Hatte ursprünglich keinen Zugang zur Kunst. Erst 1999 schnupperte sie, wie sie selbst sagt, in die Malerei, konnte jedoch ihre Ideen und ihr kreatives Potenzial nicht spontan umsetzen.

Wenn Menschen auf künstlerische, schöpferische Weise agieren, ist das Entstehende meist von Bedeutung - für den Künstler selbst, aber auch für andere. Bei Michaela Nagel war es die Verarbeitung persönlicher Schicksalswidrigkeiten, die in dieser Zeit in einer kaum zu ertragenden Intensität auftraten. Durch die Malerei hat sie ein Ventil gefunden, ihre Gefühle zu kanalisieren. Es sind kraftvoll und absolut neue Ausdrucksweisen entstanden. Eine Art Katharsis und Neugeburt.
Die Malerin tastete sich zunächst autodidaktisch an die Malerei heran.
Sie hatte den Willen, Fähigkeiten und Gabe möglichst intensiv zu gebrauchen, denn es geht darum, die äußere Welt in die innere in sich aufzunehmen, zu verarbeiten und in verwandelter Form einzubetten und so anderen davon zu berichten. In ihrem Fall geht es darum, mit Hilfe des Inhalts des Bildes dem Betrachter von ihrem seelischen Zustand zu berichten. So entstehen vorwiegend abstrakte Gemälde, in denen man bei näherem Hinsehen auch Gegenständliches erkennen kann.

Michaela Nagel arbeitet mit Acryl, dem sie manchmal auch Öl beimischt oder durch Beigabe von Sand die Struktur verändert, dickere Farbschichten spachtelt, breite Pinselstriche einsetzt, die Farblagen lasiert oder frottiert. Damit erreicht sie eine zusätzliche Dynamik in der Darstellung, die noch verstärkt durch den Lichteinfall und Schattenspiel. Das verleiht den Bildern eine Art von Dreidimensionalität. Die Tiefenwirkung wird noch verstärkt durch extreme Perspektive. Der Betrachter begegnet traumhaften Landschaften und taucht förmlich in unendliche Weiten von fernen und fremden Horizonten.

Die Malerin verwendet vorwiegend kalten Farben mit eisigen Blau- und Blaugrautönen, dunkle, schwarze und graue auch grellweiße Höhungen. Sie schafft in ihren Bildern rätselhafte urbane Milieus, düstere Endzeitstimmungen mit weitentrückten, fiktiven Stadtsilhouetten von manchmal beklemmender Düsternis. Die Titel der Gemälde sind entsprechend dramatisch –Eis, Schnee oder Eisstadt.

Sie sagt selbst, dass ihre Bilder magische und mystische Energie ausstrahlen. Aber sie kann auch anders: sie erschafft auch Bildinhalte, die in kraftvollen starken hellen Rot- oder Gelbtönen sowie in erdfarbenen Nuancen sind und ungeheure optimistische Energie freisetzen. Wer auf diese Weise künstlerisch agiert, schafft eine einigartige persönliche Ausdrucksform.

Quelle : Kunsthistorikerin Frau Gordana Mlakar






AUSSTELLUNGEN

2005
Galerie im Rathaus Wiesloch
2006

div. kleinere Ausstellungen

2007

Stadt Grünberg Barfüßerkloster
Galerie Boehner Mannheim
Galerie Tijani
SRH Heidelberg
Impulse international Osnabrück
Galerie Kleiner Prinz
SAP St. Leon-Rot
Strasbourg Europäischer Kulturkreis Baden-Baden
Galerie Schloss Nordkirchen
Galerie am Schloss Heidelberg

2008

Galerie Schloss Nordkirchen
Galerie im Rathaus Sinsheim
Galerie Mlarte Spanien/Mallorca
kleinere Ausstellungen
2009

Schloss Edingen
Kunstmesse Eppelheim
Galerie D. U. Villach/Austria

2010

Kunstmesse Stuttgart
Galerie im Zentrum Stuttgart
Galerie Kunsthof Jena
kleinere Ausstellungen
Galerie *Haus der kleinen Künste* München
Target Software Solution GmbH
Galerie Lindenthal Köln


2011 kleinere Ausstellungen
weitere Ausstellungen sind in Planung